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Das medical.device.forum 2026 bietet einen kompakten Überblick über die wichtigsten regulatorischen Neuerungen und deren praktische Umsetzung. Die Referentinnen und Referenten aus Behörden, Industrieunternehmen, Anwaltskanzleien sowie TÜV SÜD-Experten vermitteln aktuelle Entwicklungen, berichten aus der Praxis und zeigen konkrete Lösungsansätze – von den Änderungen der Medizinprodukteverordnung (MDR) über die Umsetzung der KI-Verordnung (AI Act) bis hin zu Anforderungen an die Cybersecurity sowie aktuellen Entwicklungen im Qualitätsmanagement und der klinischen Bewertung.

Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit zum fachlichen Austausch und informiert über die aktuellen regulatorischen Herausforderungen im Bereich der Medizinprodukte. Ergänzt wird das Angebot durch eine begleitende Fachausstellung.

Die Tagung wendet sich an:

• Hersteller von Medizinprodukten
• Inverkehrbringer und Betreiber von Medizinprodukten
• Behördenvertreter
• Clinical Research Organizations im Medizinprodukteumfeld

Der Ebola-Ausbruch im Kongo eskaliert und die WHO schlägt auch deswegen Alarm, weil das Bundibugyo-Virus Impfstoffentwickler vor neue Herausforderungen stellt. Der bislang größte Ausbruch des Bundibugyo-Ebolavirus entwickelt sich in der Demokratischen Republik Kongo damit zu einer internationalen Gesundheitskrise. Innerhalb von gut zwei Monaten wurden inzwischen mehr als 3.200 bestätigte Infektionen und über 1.400 Todesfälle registriert. Was Sorgen macht, ist die besonders schnelle Ausbreitung in wenigen Monaten.

Wissenschaftler der ETH Zürich haben ein Messgerät entwickelt, mit dem auch Laien den Fettstoffwechsel-Biomarker Aceton in ihrer Atemluft messen können. In Studien und medizinischen Einrichtungen wird das tragbare Gerät bereits eingesetzt. Nun erhalten Industriepartner und Investoren die Chance, den nächsten Schritt des ETH-Spin-offs Alivion zu begleiten.

Dr. Jeroen Rovers wurde im Juli neuer Chief Medical Officer der Allogenetics GmbH in Hannover. Das Unternehmen entwickelt eine Ex-vivo-Gentherapie für Spenderorgane, die eine Organabstoßung nach Lungentransplantationen verhindern soll.

Die Berliner ProBioGen AG kooperiert mit dem niederländischen Biotech-Unternehmen VarmX B.V. bei der Entwicklung eines therapeutischen Faktor-X-Kandidaten. Das Unternehmen bringt dabei seine Erfahrung aus Programmen zu den Gerinnungsfaktoren VII und VIII sowie seine DirectedLuck®-Transposase-Technologie ein, die für komplexe Gerinnungsproteine ausgelegt ist.

Die Schweizer Biopharma-CDMO Celonic AG und das Martinsrieder Unternehmen Leukocare AG bündeln ihre Kompetenzen bei der Entwicklung komplexer Biologika im Auftrag von Pharma- und Biotech-Unternehmen. Die Kooperation verbindet Celonics Know-how in Zelllinien-, Prozessentwicklung und GMP-Produktion mit Leukocares datengetriebenem Ansatz für Formulierungsentwicklung.

Pentixapharm hat seine Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen und dabei 20,4 Mio. Euro brutto eingeworben. Die Mittel sollen vor allem die zulassungsrelevante Phase III-Studie PANDA mit dem Radiotracer PentixaFor als bildgebendes Diagnostikum, den Ausbau der US-Aktivitäten sowie die Weiterentwicklung der CXCR4-basierten Radioliganden-Pipeline finanzieren.

Die Berliner Pentixapharm Holding AG hat ihre Anfang Juli angekündigte Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen und dabei Bruttoerlöse von rund 20,4 Mio. Euro erzielt. Sämtliche 11,02 Millionen neuen Aktien wurden zum Ausgabepreis von 1,85 Euro platziert, gut 82% bei Anlegern über das Bezugsangebot, die restlichen Aktienbezugsrechte bei institutionellen Anlegern sowie beim Hauptaktionär Andreas Eckert, der seine Bezugsrechte voll ausschöpfte.

Die Schweizer Investmentgesellschaft BB Biotech AG erzielte im zweiten Quartal 2026 eine Netto-Rendite von 17,2% und übertraf damit den Nasdaq Biotechnology Index. Der Nettogewinn lag bei 451 Mio. CHF. Das Portfolio wurde mit zwölf Neuinvestitionen auf 39 Beteiligungen ausgebaut. Zudem führt die Beteiligungsgesellschaft ab 2026 eine Dividendenzielrendite von 3–5% ein.